Doppelkonzert: Geschwister Well

Wellküren und Wellbrüder - vereint in der Asperger Stadthalle!

Normalerweise touren die "Mädels" und "Buben" der Familie Well getrennt durch das Land. Auf Vermittlung von Jürgen Walter gab es für die Asperger am Freitagabend in der Stadthalle die seltene Chance beide Gruppen gemeinsam auf der Bühne zu erleben.  

Entsprechend lang war die Schlange vor der ausverkauften Stadthalle, zumal sich die Geschwister Well etwas verspätet hatten und die Saalöffnung wegen des Aufbaues nach hinten verschoben werden mußte.

 




 

Für die bayerischen Profis stellte dies mit all ihrer Routine allerdings keinerlei Problem dar. Auch das Publikum nahm es gelassen und versorgte sich kurz vor Beginn an der Getränkebar.

 




 

Pünktlich um 20 Uhr begrüßte Jürgen Walter die Gäste im Namen des OV Asperg....



 

....und die Geschwister Well legten sofort fulminant los.

 



 

Schon in der Vorstellungsrunde bekamen die 6 Geschwister ihr Publikum mit Selbstironie in den Griff, denn schließlich war nur ein "kleiner" aber feiner Teil der insgesamt 15 Geschwister auf der Bühne.

 




 

Bei Michael, Christoph und Karl hörte sich das so an:

"Mir samma drei Brüder, drei Brüder san mir, und mir håm no fünf andre, doch de gscheitern san mir!"

Und die Schwestern Burgi, Bärbi und Moni stellten fest "die hübschesten und lustigsten" sind sie.




 

Selbstverständlich wurde es auch politisch und mit stakkatoartigen Texten bekamen vor allem CSU-Politiker aus Bayern - von Strauß bis Söder - ihr Fett weg. Aber auch "banale" Geschichten über schnarchende Ehemänner und deren Eigenheiten brachten die Stadthalle zum Toben. 

Phänomenal waren nicht nur Texte und Gesang, auch die Vielzahl an Instrumenten (von Harfe über unzählige Blasinstrumente bis zum Alphorn und diversen "Eigenbauten") die perfekt beherrscht wurden, begeisterte das Publikum.   

 






 

So hatten manche noch Tränen vor Lachen in den Augen, als es in die Pause ging.

 

 




 

Am Ende gab es tosenden Applaus und aus dem Publikum Blumen für die Künstler. Ohne Zugaben durften sie die Bühne natürlich nicht verlassen. Die Geschwister Well hatten sich in die Herzen der Asperger gespielt und gesungen. Um dies zu verdeutlichen gab es für jeden ein Asperger Lebkuchenherz.

 







Unser herzlichster Dank für diesen grandiosen Abend geht an die Schwestern und Brüder Well! Besucht uns bald wieder!

Wie wir uns natürlich auch bei allen Helfern vor Ort bedanken, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu bewältigen wäre!